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Quartier Bohème - anders sein als die anderen...

Schade, dass Napoleon dies nicht mehr erleben kann. Der Kaiser wäre entzückt gewesen und mit Sicherheit der berühmteste Stammgast im „Quartier Bohème“ geworden. Denn diesen Namen trägt die Gastronomie im neuen Bürgersaal an der Ratinger Straße. Und der Bezug zum mächtigen Franzosen ist durchaus gewollt…

Drehen wir die Uhren um knapp 200 Jahre zurück ins Jahr 1795: Französische Truppen besetzten Düsseldorf, zerstörten Bürgerhäuser und sprengten 1801 die Festungsanlagen. Erst zehn Jahre später, 1811, ließ sich der Kaiser höchstpersönlich in der Stadt blicken. Er kam, sah und beschloss kurzerhand ein Programm zur Verschönerung. Napoleon beauftragte den Architekten Adolph von Vagedes mit dem Bau der heutigen Königsallee und ordnete die Umgestaltung der Parkanlagen an. Außerdem kümmerte er sich um Qualität und Preise der Gastronomie. Die Soldaten sollten bestens unterhalten werden.

Damals wie heute tobte auf der Ratinger Straße in der Altstadt das pralle Leben. Rund um die Uhr. In den Kaschemmen, Brauhäusern und Bordellen amüsierte sich die „Bohème“ (Künstler, Maler, Dichter und Literaten) ebenso wie Bürger, Fischer und Hafenarbeiter.

Von diesem Kuchen wollte auch der Düsseldorfer Bäckersbursche Schlösser ein Stück abhaben. Und sattelte um. Aus dem Bäcker wurde ein Brauer. Rund 60 Jahre, nachdem Napoleon die hell beleuchtete Amüsiermeile an der Ratinger Straße als „Rue du martin“ (Straße des Morgens, für Düsseldorfer nur „Retematäng“) bestaunte, begann genau dort der Siegeszug einer frisch-würzigen Bierspezialität namens „Schlösser Alt“. Brauhaus und Bier wurden zur Legende.

Zeitsprung in die Gegenwart. Mit dem Bau des Bürgersaals kehrte Schlösser jetzt zu seinen Wurzeln zurück. Und knüpft mit dem „Quartier Bohème“ ganz bewusst an vergangene Zeiten an. Denn noch heute verkehrt die „Bohéme“ auf ihrer heiß geliebten „Ratinger“. Junge Menschen, die die bürgerlichen Werte ihrer Eltern über Bord werfen und Kunst, Kultur und Literatur prägen.

Führte vor 200 Jahren Napoleons „Code civil“ Bohème und Bürgertum zusammen, vereinigt das „Quartier Bohème“ seit Mai 2009 rheinischen Brauchtum und Jugend.

Die Zermonienmeister im neuen „Quartier Bohème“ sind die beiden erfahrenen Altstadt-Gastronomen Torsten te Paß und Christian Erdmann. Sie bürgen für rheinische Herzlichkeit und leckeres Essen. Torsten te Paß: „Die Küche definiert sich über frisch gegrillte Tagesgerichte mit französischem Einschlag sowie gehobene rheinisch-deutsche Küche.“

Farben, Formen und Materialien im neuen Schlösser-Domizil wurden mit Bedacht gewählt, um den Ansprüchen von Jung und Alt zum gemütlichen Verweilen auf ein leckeres Schlösser Alt gerecht zu werden. Dezent positionierte Multi-Media-Geräte präsentieren zeitgemäßes Infotainment. Nachmittags gibt’s köstliche Kuchen und Kaffeespezialitäten und zum schnellen Schlösser Alt zwischendurch werden deutsche Tapas serviert.

Richtig ab geht’s dann Freitag und Samstag-Abends mit dem „Club Bohème“.

Keine Frage: Die Altstadt bekommt einen neuen Hotspot, Brauchtum und Szene eine neue Heimat. Schlösser sei Dank.

Vive la bohème!

Unsere EuroClub Speise- & Getränkekarte

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Das Quartier Bohème & der Henkel-Saal

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